24 | 08 | 2019

Montag, 14. September 2015

(bt) Ein Blitzeinschlag hat gestern Abend einen Baum im Waldgebiet südlich der Stadt beschädigt und ihn in Brand gesetzt. Gegen 17:30 Uhr meldete ein Passant per Notruf einen brennenden Baum in der Nähe des Fußballplatzes im Stadtwald. Die alarmierte Feuerwehr konnte das Feuer mit einem C-Rohr zügig löschen. Bedingt durch die tageszeitabhängige Alarmierung aller Bruchköbeler Feuerwehren standen mehrere Fahrzeuge im Bereich einer Tankstelle am Kirleweg in Bereitschaft. Der Revierförster inspizierte den beschädigten Baum. In den kommenden Tagen wird dieser durch das Forstamt beseitigt.

Text: Freiwillige Feuerwehr Bruchköbel

Dienstag, 25. August 2015

(bt) Gemeinsam mit dem Rettungsdienst wurde die Feuerwehr in die Königsberger Straße alarmiert. Dort hatte sich ein medizinischer Notfall ereignet, der die Unterstützung der Feuerwehr nötig machte. Die anrückende Feuerwehr wurde auf der Anfahrt jedoch abbestellt, da der Zugang zum Objekt durch eine Polizeistreife ermöglicht werden konnte.

Text: Freiwillige Feuerwehr Bruchköbel

Donnerstag, 20. August 2015

Montag, 27. April 2015

(ff-ni) In den frühen Morgenstunden wurden um 02.36Uhr die Feuerwehren aus Bruchköbel und Niederissigheim sowie die Drehleiter der Feuerwehr Hanau und Kräfte des Rettungsdienstes mit dem Alarmierungsstichwort „Rauch- bzw. Brandgeruch“ im 7. Stock in die Varangeviller Straße alarmiert. Auf der Anfahrt zur Einsatzstelle kam dann die Meldung über ein bestätigtes Feuer. Beim Eintreffen am Ereignisort konnte ein massiver Feuerschein im Bereich eines Balkons im 7. Stock festgestellt werden. Die Feuerwehren aus Roßdorf, Butterstadt und Oberissigheim wurden aufgrund der Gebäudegröße daraufhin nachalarmiert. Trotz des sehr schnellen Vordringen von zwei Angriffstrupps über das Treppenhaus zu betroffenen Wohnung und dem Aufbrechen der Wohnungstür konnte nur noch eine leblose Person aufgefunden und ins Freie gerettet werden. Sofort eingeleitete Wiederbelebungsmaßnahmen blieben leider erfolglos. Das Feuer konnte letztendlich innerhalb weniger Minuten unter Kontrolle gebracht und in der Folge gelöscht werden. Die letzten Einsatzkräfte verließen gegen 06.30Uhr die Einsatzstelle.

Text: Freiwillige Feuerwehr Niederissigheim

Donnerstag, 1. Januar 2015

(ff-ni) Gegen 02.00 Uhr in der Neujahrsnacht wurde die Feuerwehr Niederissigheim nach Oberissigheim zu einem brennenden Kleidercontainer alarmiert. Der Metallcontainer musste für die Brandbekämpfung gewaltsam geöffnet werden. Mit einem Rohr wurde das Feuer gelöscht.

Text: Freiwiliige Feuerwehr Niederissigheim

23.12.2014

(bt) Eine unklare Feuermeldung beschäftigte die Feuerwehr am Dienstagabend zum Glück nur sehr kurz. Anrufer hatten Feuerschein und eine Rauchsäule zwischen dem Bruchköbeler Stadtteil Butterstadt und Hammersbach entdeckt und die Feuerwehr verständigt. Die ersten Einsatzkräfte konnten den weithin sichtbaren Feuerschein bestätigen. Allerdings handelte es sich hierbei um ein angemeldetes Nutzfeuer das auf einem Aussiedlerhof in der Gemarkung von Oberissigheim abgebrannt wurde. Die Feuerwehr kehrte wenige Minuten später wieder in die Unterkunft zurück.

Text: Freiwillige Feuerwehr Bruchköbel

30. Juni 2014

(bt) Die Meldung klang zunächst sehr kurios: Gegen 16:30 Uhr wurden Feuerwehr und Rettungsdienst zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person in die Schweizergasse gerufen. Kurios deshalb, da diese Straße ein “Verkehrsberuhigter Bereich” ist, in dem entsprechend Schrittgeschwindigkeit gilt. Beim Eintreffen der ersten Kräfte fand man ein auf der Seite liegendes Fahrzeug vor. Links und rechts davon standen je ein weiterer PKW. Ersthelfer der Feuerwehr, die zuvor auf dem Weg zu einem Brandsicherheitsdienst waren, hatten bereits Erste Hilfe Maßnahmen eingeleitet. Feuerwehr und Rettungsdienst befreiten die Fahrerin des auf der Seite liegenden Fahrzeuges durch die Heckklappe des Wagens. Wie es zum Unfall kam, ermittelt nun die Polizei. Weitere Infos folgen, sobald verfügbar.

Text: Freiwillige Feuerwehr Bruchköbel

7. Juni 2014

Gegen 10:45 Uhr wurde die Feuerwehr Oberissigheim zu einer Hilfeleistung wegen auslaufender Betriebsmittel alarmiert.
An einem Sattelzug, der an der Bushaltestelle an der L3195 einen PKW abladen wollte, war die Haupthydraulikleitung defekt und ca. 20 Liter Öl liefen aus. Dieses konnte mit Hilfe von Bindemittel schnell aufgefangen werden, die Reparatur zog sich allerdings bis zum Nachmittag hin, da der Techniker lange auf sich warten ließ. Erst dann konnte der LKW seine Fahrt fortsetzen und das Bindemittel zusammengekehrt werden.

6. Juni 2014

(bt) Das Verladen einer Thujahecke hat am Morgen für einen Fehlalarm im Rosenring gesorgt. Offenbar hatte der durch die Bewegung aufgewirbelte Pollenstaub einen Passanten annehmen lassen, dass das Transportfahrzeug brennen könnte. Die alarmierte Feuerwehr konnte natürlich kein Feuer ausfindig machen, weshalb zur Sicherheit noch einmal die Umgebung der angegebenen Adresse auf mögliche brennende PKWs abgesucht wurde. Wenig später kehrten die Einsatzkräfte wieder zurück in die Unterkunft.

Text: Freiwillige Feuerwehr Bruchköbel

Dienstag, 27. Mai 2014

(nb) Am Vormittag wurden die Feuerwehren der Stadt Bruchköbel sowie eine Vielzahl von Rettungskräften in den Bruchköbeler Wald alarmiert. Zwei Spaziergänger waren von einem herabstürzenden Ast getroffen und dabei schwer verletzt worden. Die Feuerwehr befreite die beiden aus ihrer Zwangslage, sodass sie durch den Rettungsdienst versorgt werden konnten. Von zwei Rettungshubschraubern wurden die beiden auf Grund der schweren Verletzungen in Kliniken geflogen.

Text: Freiwillige Feuerwehr Bruchköbel

Freitag, 23. Mai 2014

(bt) Heute Nacht gegen 03:10 Uhr wurde die Feuerwehr zu einer Rauchentwicklung aus einem Wochenendhaus auf den Campingplatz Bärensee alarmiert. Bei der Erkundung durch einen Trupp kam es dann beim Öffnen der Zugangstür zu einer Durchzündung und einer damit verbundenen massiven, schlagartigen Brandausbreitung. Der Innenangriff musste wegen der hohen Temperaturen sofort abgebrochen und die direkt angrenzenden Nachbarhütten vor den Folgen der unmittelbar auftretenden Hitzeentwicklung geschützt werden.

Text: Freiwillige Feuerwehr Bruchköbel

Ausführlicher Bericht bei Erlensee Aktuell

7. April 2014

(bt) Ohne ersichtlichen Grund brannte am Montagmittag gegen 12 Uhr eine Hecke in der Lindenallee. Die Feuerwehr löschte noch brennende Überreste mit einem Rohr ab.

Text: Freiwillige Feuerwehr Bruchköbel

28. März 2014

(bt) Eine Nebelwolke aus Wasserstoffperoxid hat am Nachmittag die Brandmeldeanlage der Frida-Kahlo-Schule ausgelöst. Eine Spezialfirma war mit der sog. Kaltnebel-Desinfektion eines Raumes beauftragt worden, um einen Schimmelbefall in Folge eines Wasserschadens zu verhindern. Bei den Vorbereitungsarbeiten hatte die Firma allerdings einen Rauchmelder in einer Zwischendecke übersehen. Dieser löste ordnungsgemäß aus, als er vom rauchähnlichem Desinfektionsmittel durchströmt wurde. Die angerückte Feuerwehr erkundete den betroffenen Bereich unter schwerem Atemschutz, da Wasserstoffperoxid beim Einatmen – je nach Konzentration – die Atemwege verätzen kann. Die Anlage wurde im Anschluss an die Erkundung an den Hausmeister der Schule übergeben. Zum Zeitpunkt des Alarms hielten sich keine Schüler mehr im Gebäude auf. Verletzte gab es keine.

Text: Freiwillige Feuerwehr Bruchköbel

11. Dezember 2013

(bt) Bei einem Brand des Anbaus an einem Wohngebäude in der Schießstraße im Stadtteil Roßdorf ist am Mittag erheblicher Sachschaden entstanden. Nach ersten Meldungen sollten sich noch Personen im Gebäude aufhalten. Beim Eintreffen der ersten Kräfte hatten die Flammen bereits auf das Wohnhaus und den Dachstuhl übergegriffen; die Bewohner hatten das Gebäude aber bereits unverletzt verlassen. Für die Brandbekämpfung setzte die Feuerwehr 4 C-Rohre und zeitweise 4 Trupps parallel unter Atemschutz ein. Die Feuerwehr konnte die Brandausbreitung in das Gebäude nicht verhindern, da mehrere Fenster und eine Tür dem Feuer nicht stand hielten. Im Inneren konnte der Schaden jedoch sehr begrenzt werden. Neben den Feuerwehren aus Bruchköbel war auch die Drehleiter der Feuerwehr Hanau im Einsatz. Das DRK war zur Versorgung der eingesetzten Kräfte mit Getränken vor Ort.

Text: Freiwillige Feuerwehr Bruchköbel

25. Oktober 2013

(bt) Gerade einmal knapp zwei Wochen ist es her, da konnte die Feuerwehr bei einem Gebäudebrand in der Straße „Am Flugplatz“ eine ganze Familie in letzter Minute vor der Obdachlosigkeit bewahren. Am vergangenen Freitag (25.10.2013) dann die nächste Meldung. Bei einem Küchenbrand in der Werner-von-Siemens Straße rettete die Feuerwehr zwei Menschen das Leben.

Freitagmorgen gegen 08:30 Uhr. In einem Bungalow in der Werner-von Siemens Straße brach nach Angaben der Polizei durch einen technischen Defekt an einem Kühlschrank in der Küche des Gebäudes ein Feuer aus. Erst die Nachbarn wurden durch ihre Rauchmelder auf die drohende Gefahr aufmerksam und verständigten sofort die Feuerwehr. Was sich unterdessen im Erdgeschoss abspielte ahnten sie zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Unmittelbar neben der brennenden Küche saß das dort wohnende ältere Ehepaar fest. Das in der Mobilität eingeschränkte und durch den Brand völlig geschockte Paar konnte erst von den Kräften der Feuerwehr aus dem Gebäude geholt werden. Während die Frau noch in der Lage war, ihr Haus zu Fuß mit Hilfe der Feuerwehrleute zu verlassen, wurde der gehbehinderte Mann von den Rettungskräften kurzerhand auf einen Rollator gepackt und ins Freie gerettet. Beide wurden sofort in ein Krankenhaus eingeliefert, da sie giftigen Rauch eingeatmet hatten.

Unterdessen hatte die Feuerwehr immer noch alle Hände voll zu tun. In der Küche hatte sich das Feuer bereits bis in die Holzkonstruktion des Flachdaches ausgebreitet. Im Zuge der Löscharbeiten öffnete ein Trupp unter Atemschutz mit einer Kettensäge die Dachhaut. Die zahlreichen Glutnester die darunter zum Vorschein kamen, wurden ebenfalls umgehend mit abgelöscht. Nach ersten Polizeiangaben richteten Rauch und Feuer eine Sachschaden von rund 50.000 € an. Neben den Feuerwehren der Stadt Bruchköbel und der Drehleiter der Feuerwehr Hanau war auch das DRK Bruchköbel an der Einsatzstelle und stand dort für eventuelle Notfälle bereit. Zusätzlich sorgten die Rotkreuzler mit Mineralwasser und einem Imbiss für die Versorgung der eingesetzten Einsatzkräfte.

„Der Einsatz zeigt schon wieder, dass Rauchmelder Leben retten können“, sagte ein Sprecher der Feuerwehr. Zwar waren in der Brandwohnung leider keine solchen Geräte aufgehängt, doch hatten die Rauchmelder in einem benachbarten Treppenhaus angeschlagen. Dort war der Rauch durch einen Verbindungsgang hingezogen und hatte die Warngeräte ausgelöst. „Die Rettungschancen für das Ehepaar  hätten sich dramatisch verschlechtert, wenn das Feuer später bemerkt worden wäre“, so der Sprecher weiter.

Text: Freiwillige Feuerwehr Bruchköbel

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